SAMA Navitas d.o.o.
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Aleksandra Borštnar Maček ist Deutschlehrerin und Diplom-Journalistin mit mehrjährigen Erfahrungen im Deutschunterricht und in der Redaktion von Lehrbüchern, PONS-Wörterbüchern und fremdsprachlicher Literatur bei PONS. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Prevorje. Sie nutzt jeden freien Augenblick für Spaziergänge in der Natur, am liebsten am Fluss oder in den Bergen, für sportliche Aktivitäten, Gespräche mit Freunden oder Bücherlesen und natürlich für Reisen. Von ihren zahlreichen Reisen in der Welt hat sie eine wichtige Erkenntnis mitgebracht: „Slowenien ist eines der schönsten Länder der Welt, und Prevorje ist ein kleiner Ort, den meine Freunde aus dem Ausland einfach „Paradies“ nennen.“

„Ich wünsche mir sehr, dass die Menschen bei dem schnellen Lebenstempo sich selbst nicht verlieren und vergessen, dass wir alle Teil der Natur sind, die uns umgibt und uns das Leben ermöglicht. Wir müssen lernen, sie zu lieben und zu pflegen. Ich spüre, dass ich Kindern und Erwachsenen helfen kann, ihnen das Landleben auf eigene Weise näher zu bringen – dass sie die Stille wahrnehmen, die Weichheit des Grases fühlen, dass sie der Duft nach frischem Heu betört und sie in den Zauber der Sternennacht eintauchen.“

 
Robert Junger ist Deutschlehrer und Sprachtalent mit mehrjährigen Erfahrungen im Unterricht von Kindern und Erwachsenen, der seine Freizeit am liebsten aktiv verbringt – mit Spaziergängen in der Natur oder Rollschuhlaufen und Skifahren. Seine Jugend verbrachte er in Miklavž bei Maribor, und nach mehrjährigem Umherstreifen in der Welt wurde er schließlich Lehrer an der internationalen Schule Bratislava. Rollschuhlaufen ist eine wunderbare Art, seine Umgebung kennen zu lernen, deswegen wünscht er sich, seine Leidenschaft auch mit den Teilnehmern der Sommerlager zu teilen.

„Der Mensch war immer Teil der Natur und wird es auch bleiben. In der heutigen Welt wird es immer wichtiger, Augenblicke zu finden, in denen wir diese Verbindung festigen können. Das quirlige Stadtleben und der moderne Lebensstil zwingen uns dazu, unsere Wurzeln und Aktivitäten zu suchen, die nicht bloß den Körper vervollkommnen, sondern der menschlichen Seele einfach am meisten geben. Die Kinder werden nicht nur die Aktivitäten im Sommerlager in Erinnerung behalten, sondern werden beim Gedanken an das Lager stets die Empfindung einer freundlichen und heimischen Umgebung nacherleben, in der sie die schönsten Augenblicke ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben.“

 
Ram Charan aus Indien, Diplom-Betriebswirt und Englischlehrer. Seine größte Leidenschaft sind Reisen - von klein auf hatte er ein riesiges Interesse, neue Kulturen und Sprachen zu entdecken und dabei neue Leute kennenzulernen. Er hat Praktika in verschiedenen Ländern absolviert, wobei er eine Menge neue Leute kennengelernt hat. Seine Liebe zu Kindern und Natur hat ihn angeregt, als Pädagoge in Sommercamps für Kinder zu arbeiten. Für ihn ist das eine wertvolle Erfahrung. Die Sommercamps sind für die Kinder mehr als Ferien. Es wird ihnen die Möglichkeit angeboten, Abenteuer im Freien zu erleben und praktische Erfahrungen in der Natur zu sammeln. Er fühlt sich auf den Sommercamps wie zu Hause.
“Ich mag die Sommercamps wegen der natürlichen und authentischen Umgebung und der wunderbaren Leute. Es geht um eine einzigartige Gelegenheit, den Kindern beizubringen, wie sie ihre Fähigkeiten ausprobieren, Interessen entdecken und an einem sicheren und freundlichen Ort lebenslange Erinnerungen sammeln können. Es ist ein traditionsgebundenes Umfeld, wo man Freunde trifft und jeden Tag etwas Neues lernt. Ich habe unheimlich viel über Teamwork, Zusammenarbeit, Umwelt und Spaß gelernt. Die Arbeit hatte einen Einfluss auf mein Leben, denn ich habe mich in die Natur verliebt und gelernt, wie ich die kleinen Dinge im Leben schätzen kann.”
 
Brett Thomsen ist Mittelschullehrer für Naturwissenschaften und Mathematik an der internationalen amerikanischen Schule in Barcelona. Mehrere Sommer arbeitete er als Naturschützer im Nationalpark Mount Rainer in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ebenso arbeitete er einige Sommer als Naturschützer auf einem Boot für touristische Walbeobachtungen im Pazifischen Nordwesten der USA. Brett ist begeisterter Rollschuh- und Fahrradfahrer. Beides betreibt er mit besonderem Vergnügen auf den vielen Radwanderwegen in der Umgebung seines derzeitigen Wohnortes Bratislava.
„Durch den Aufenthalt in der Natur gibt es eine Art von Erneuerung, die sonst nirgendwo zu finden ist. Ich finde dort einen Frieden und eine Heiterkeit einfach durch das Erleben des Augenblicks, indem ich dem Rauschen des Windes in den Bäumen zuhöre, dem Quaken der Frösche und dem Zwitschern der Vögel. Als ich in Oregon und im Staat Washington aufwuchs, lernte ich wirklich die Namen all der Pflanzen und Tiere, die ich in den Wäldern sah, und ich freue mich darauf, dieses Wissen mit den Kindern im Sommerlager zu teilen.“
 
Debora Thomsen ist College-Professorin im Ruhestand und Beraterin. Die meiste Zeit ihrer Karriere verbrachte sie mit der Leitung von Gesundheitskursen und der Erstellung von Wellness-Programmen. Debora, die ursprünglich aus Kalifornien stammt, schreibt gern, fotografiert, fährt Fahrrad, wandert, reist und erforscht ihren neuen Wohnort Bratislava. Darüber hinaus begeistern sie Filme, und sie hat umfangreiche Erfahrungen im Kleinkunsttheater, als Verfasserin von Theaterstücken, als Bühnen- und Kostümbildnerin sowie als Schauspielerin.
„Wir alle brauchen Pausen zum Ausruhen, zur Erholung und um unsere Kreativität zu fördern. Sommerlager sind eine hervorragende Möglichkeit, mit der Natur in Beziehung zu treten und uns bewusst zu machen, wie wichtig sie ist und dass wir alle ein Teil von ihr sind. Die Stille, Schönheit und Zeitlosigkeit der Natur beleben und inspirieren mich. Ich glaube, dass das Leben eine wunderbare kreative Reise und nicht fest vorbestimmt ist und dass eine Verbindung mit der natürlichen Welt die Sinne, unsere Freude und die Wertschätzung allen Lebens stärkt.“
 
Patryck Vicman, geboren in der Schweiz, Student der Germanistik und Slawistik in Graz, verbringt seine Zeit sehr gerne im Freundeskreis. Entspannung findet er auch im Musicieren. Das kleine Stück unversehrter Natur, in der er aufwuchs, sorgte für Entwicklung der poetischen Ader, und da fand er seine erste enge Freunde – die Tiere, mit denen er starke Verbindungen webte. Seine Kindheits- und Jugenderfahrungen teilt er gerne Kindern aus der Umgebung und seinen zwei kleinen Nichten mit. Zusammen begeben sie sich auf entspannende Spaziergänge durch die grüne Natur, und erzählt den Kleinen über diverse Abenteuer im Bacherngebirge (Pohorje, Slowenien), die er erleben durfte und sein Leben so kennzeichneten.
"Kinder sind unsere Perlen der Zunkunft, deshalb ist es wichtig, dass wir früh genug für ihren Kontakt mit der Natur sorgen. So wie mir Bäume, der kleine Bach und weite Wiesen das Lächeln ins Gesicht zauberten, wünsch' ich mir, dass unser Team den wissbegierigen Kindern unvergessliche Momente schenkt. Aus eigener Erfahrung ist es mir bekannt, dass der Lebenslauf uns es oft unmöglich macht, schöne Augenblicke zu erleben, deshalb müssen wir uns noch mehr bemühen, sich Zeit für sich selbst und Kinder – unsere goldene Perlen – zu nehmen."
 
Diana Sharapova kommt aus Russland und ist Lehrerin für Englisch und Deutsch. Ihre Erfahrungen hat sie auf Sommercamps für Kinder in Russland und in den USA gesammelt, was ihr viel Spaß bereitet hat. Sie mag sonnenbaden, wandern und reisen. Sie widmet sich leidenschaftlich der Arbeit mit Kindern. Sie freut sich darauf, ihre Liebe für die Natur und Fremdsprachen auch mit den Kindern auf den Sommercamps in Slowenien zu teilen.
"Die Natur ist der Treibstoff für die Seele. Wenn man viel Zeit in der Natur verbringt, fülht man sich lebendiger. In der Natur blüht der Mensch auf, deshalb müssen wir sie in unser Leben mit einbeziehen, vor allem, wenn wir in einem Betondschungel leben und arbeiten. Aus diesem Grund möchte ich mit meiner Verbindung mit der Natur anderen Leuten helfen, ihre Ausgewogenheit im Leben zu finden."
 
Tjaša Cepuš ist Diplom-Betriebswirtin und Darbieterin von Klangbädern mit dem Gong für Kinder und Erwachsene. Sie ist Mitschöpferin des Vereins Lotos, der sich für den Frieden und das Wohl aller einsetzt. Sie hat schon mehrfach Ferienwerkstätten für Kinder am Meer geleitet, und das ganze Jahr über führt sie Klangwerkstätten mit Gong für Vorschul- und Schulkinder in Celje durch.

„Leben ist Freude, Liebe und Frieden. Leben im Einklang mit der Natur und neuzeitliche Kinder durch Anregung zur Entwicklung der Kenntnisse und des Wissens zu leiten, das sie auf die Erde mitgebracht haben, das ist mein Geschenk an die Erde.“

 
Saba Skaberne, Diplom-Bildhauerin, vielseitige Künstlerin und Naturliebhaberin, unterrichtet schon einige Jahre verschiedene künstlerische Fertigkeiten, vor allem bildhauerische, neben ihrer aktiven Tätigkeit im slowenischen Kunstbereich. Sie leitet auch Kunstwerkstätten für Erwachsene und Kinder, mit denen sie sich ganz besonders gut versteht, hat sie sich doch selbst eine kindliche Seele erhalten. Reisen und das Leben im fernen Australien haben sie wiederum von der Lebensqualität in Slowenien und den Schönheiten unseres kleinen Landes überzeugt.

„Meine Eltern haben mir schon in der frühesten Kindheit die Liebe zur Natur und zu einem gesunden Leben eingepflanzt. Das ergänze ich, indem ich die Natur beobachte und ihre Prozesse auch in meine künstlerischen Arbeiten integriere. Dieses Wissen und diese Begeisterung teile ich mit Freuden mit allen ähnlich Denkenden und vermittle es auch den jüngsten Generationen. Arbeit in der Natur oder in ihrer unmittelbaren Nähe ist befreiend, oftmals unvorhersehbar und deshalb noch viel interessanter. Bei der Gruppenarbeit wird der Teamgeist gestärkt und so bekommt man viele neue Freunde.“

 
Marija Frece-Perc ist Grundschullehrerin, die untere, jahrgangsgemischte Klassen an der Filialschule Prevorje unterrichtet. Sie hat sehr reiche Erfahrungen mit dem Unterrichten von Primarschülern und der Leitung außerschulischer Aktivitäten. Als Multiplikatorin bildet sie auch andere Lehrer jahrgangsgemischter Klassen in Slowenien darin weiter, wie man mit Kindern in solchen Klassen arbeitet und welche Vorteile kleine Dorfschulen (Zwergschulen) den Kindern bringen.

„Ich lebe und arbeite in einer wirklich dörflichen Umgebung. Ich habe ununterbrochenen Kontakt zur Natur, und das macht mich sehr glücklich. In der Freizeit mache ich anregende Spaziergänge über blühende Wiesen und durch grüne Wälder, ich beobachte glitzernde Tropfen in der Morgensonne und winzige Blümchen an zuwachsenden Wegen. Ich rede gern mit Menschen, und an Regentagen lese ich lehrreiche Bücher oder etwas für die Seele.“

 
Eva Velikanje ist Medizindiplomantin und lebt auf dem Dorf. Sie liebt Spaziergänge und Laufen in der Natur. Sehr gern schwimmt und tanzt sie auch. Sie arbeitet auch schon mehrere Jahre als Erzieherin und Kinderanimatorin in einer Sommerkolonie, die vom Verein „Kinderfreunde Regenbogen“ (Društvo prijateljev otrok Mavrica) organisiert wird.

„Die Natur ist überall um uns und auch wir sind Teil der Natur. Ich gehe sehr gern spazieren oder laufe in der Natur, wobei ich jedes Mal aufs Neue feststelle, was für eine unermessliche Harmonie in ihr herrscht. Der Blick auf grüne Bäume und Wiesen beruhigt mich, und der Blick auf ferne Berge gibt mir Antrieb und Energie. Die zahlreichen Tierstimmen wecken in mir positive Gedanken und Gefühle, Liebe zum Leben und Liebe zu den Menschen. Und die Kinder? Kinder sind für mich wie Sonnenstrahlen – mit ihrem Lachen, ihrer Verspieltheit und ihrer Aufrichtigkeit erfreuen sie alle um sich! Im Sommerlager werden wir zusammen die Schönheiten der Natur in Prevorje entdecken, worauf ich mich schon sehr freue.“

 
Maja Weisseisen ist Studentin des Bauingenieurwesens, die in ihrer Freizeit vielen Hobbys nachgeht. Sie läuft gern Rollschuh, fährt Ski und tanzt. Sie war auch Mitglied einer Folkloregruppe. Ansonsten macht ihr die innovative und ereignisreiche Arbeit mit Erwachsenen und Kindern Freude, denn sie organisiert künstlerische Kreativwerkstätten ebenso wie Leseabende, und sie versucht sich immer gern an etwas Neuem. Sie lebt schon von Kindheit an auf dem Dorf und im Kontakt mit der Natur, deshalb möchte sie diese Verbundenheit mit der Natur auch an die Kinder weitergeben.

„Vincent van Gogh sagte einst, wenn der Mensch wirklich die Natur liebt, dann kann er Schönheit überall finden. Dem stimme ich vollkommen zu, ist die Natur doch das, was uns Inspiration für alles bietet, was der Mensch irgendwann geschaffen hat. Darum ist es von besonderer Wichtigkeit, dass wir den echten Kontakt mit der Natur nicht verlieren. Ich denke, dass man den Kindern zeigen muss, was die Natur uns alles zu bieten hat, nicht nur materiell, sondern auch im Sinne der Entspannung und Schönheit. Die heutige Welt dreht sich schnell und ist voller Stress, darum ist es wichtig, dass wir dem nicht unterliegen und dass wir uns noch immer der Schönheit hinzugeben wissen.“

 
Gabrijela Žlof Leskovšek ist Diplom-Sozialarbeiterin, die auf dem Gebiet vorbeugender und beratender Arbeit mit Kindern schon viele Erfahrungen hat. Derzeit macht sie Beratungsarbeit für Kinder mit besonderen Bedürfnissen an der Grunschule Glazija in Celje. Mehrere Jahre arbeitete sie ehrenamtlich im vorbeugenden Programm der Jugendwerkstatt und war auch Mentorin für Ehrenamtliche. Sie ist auf dem Land aufgewachsen, wohin sie mit ihrer Familie gern immer wieder zurückkehrt.

„Liebe zu Kindern und zur Natur führt mich immer wieder zu einem gemeinsamen Anfang und Ende. Hüten und pflegen wir Kinder und die Natur mit Liebe, Hochachtung und Wärme! Die Natur wie auch ein Kind tragen in sich tausend Geheimnisse und Gaben, und darum freue ich mich auf die gemeinsame Entdeckung und Bewusstmachung derselben in einer wunderbaren ländlichen Umgebung.“

 
Jelka Pogačnik ist Biologielehrerin und hat reiche Unterrichtserfahrungen mit Kindern. Sie ist langjährige Redakteurin für populärwissenschaftliche Literatur und naturwissenschaftliche Lehrbücher sowie Übersetzerin und Autorin populärwissenschaftlicher Literatur.

„Ich habe großes Glück im Leben. Ich kann die Verbindung zu mir selbst finden. Ich vermag meine innere Stimme zu hören und traue mich ihr zu folgen – so bleibe ich mir selbst treu.
In meinem Leben leitet mich der Wunsch, zum Verständnis beitragen zu können, dass alles auf diesem Planeten und im Weltall verbunden ist, dass alles ein Ganzes ist und dass nur ein solches Verständnis der Welt den Erhalt unseres Planeten ermöglichen wird.“

 
Ida Cimerman ist Kunstlehrerin mit vielen Erfahrungen in gestalterischer Arbeit mit Kindern. Obwohl sie in der Stadt geboren ist, wurde sie immer vom einfachen Dorfleben angezogen und verbrachte den Großteil ihrer Kindheit auf dem Bauernhof ihrer Großeltern.

„Die Erweckung und Pflege innerer Empfindsamkeit und Achtung vor der Natur wie auch voreinander erscheinen mir von wesentlicher Bedeutung, um inneres Gleichgewicht und ganzheitliches Wirken in der heutigen Welt zu erreichen. Ich freue mich auf gemeinsame Erforschungen und "Streiche" mit den Kindern, wenn wir uns all diesen Reichtum erschließen, den uns das Land bietet, und gemeinsam nach den Sternen greifen ...“

 
Saša Ilovar ist Medizin-Studentin und große Bewunderin aller schönen Dinge: des Lebens, der Menschen, der Natur, der Kunst. Arbeit mit Kindern bereitet ihr große Freude, und in der ernsten Welt vermisst sie manchmal die kindliche Entspanntheit, Neugier, Findigkeit und Verspieltheit – Dinge, die von den Erwachsenen irgendwann vergessen werden.
Sie hat Freude an der Erforschung des Lebens. Viele Dinge interessieren sie. Sie begeistert sich für Schöpfernaturen, doch gestaltet sie auch selbst gern Kunstwerke aller Art. Sie hört gern gute Musik und tanzt. Gern trifft sie sich mit freundlichen Menschen, amüsiert sich mit ihnen und lernt von ihnen.
Obwohl sie die meiste Zeit im Stadtgewühl verbringt, macht sie sich zur Entspannung und Inspiration sehr gern in die Natur auf, was sie immer wieder aufs Neue innerlich ausfüllt.
 
„Ihre wunderbaren Gedanken und Einfälle haben die Großen in der Natur gefunden. Wie sollte es auch anders sein, ist die Natur doch eine wahre Schatzkammer. Das Plätschern der Bäche, das Zwitschern der Vögel, das Streicheln der Sonnenstrahlen, der frische Wind, das endlose Blau des Himmels und dieser kaum beschreibbare Duft der Natur erfüllen mich immer wieder mit Zuversicht, neuem Antrieb und Schaffenskraft. Ich glaube, dass die in der Natur verbrachten Stunden goldene Stunden sind. Wenn wir dabei auch noch etwas Neues lernen und etwas Unvergessliches erleben, dann bleibt das für alle Zeit in Erinnerung. Ich freue mich schon auf den Sommer und das Zusammensein mit euch.“
 
Katja Ilovar ist Studentin für internationale Beziehungen in Frankreich, die aktives Leben mag und es jeden Tag auf verschiedene Weise zu bereichern sucht. Sie entdeckt und entwickelt gern ihre Talente, amüsiert sich gern und verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen. Musik ist Teil ihres Lebens – sie spielt Geige, Gitarre und Klavier, und dabei singt sie sich etwas vor. Mit Begeisterung lernt sie Fremdsprachen und packt auch gern ihre Siebensachen, um sich ins Unbekannte aufzumachen. Mit Vergnügen schließt sie in dies alles auch Kinder ein, bei denen sie, wie sie selbst sagt, Einfachheit, Begeisterung und Aufrichtigkeit entdeckt und von denen sie beharrlich neue Sachen lernt.
„Wenn wir uns bemühen und uns ein bisschen kümmern, können wir in der Natur unglaublich viele schöne Dinge finden: herrliche Spinnennetze, das Pfeifen des Windes, den Kuckucksschrei, den Sonnenuntergang. Wir springen in eine Pfütze, pflücken einen Strauß für Mami und verstecken uns im hohen Gras. Zu oft vergessen wir, einen Augenblick inne zu halten. Wir vergessen lange sorglose Spaziergänge und einen spitzbübischen Lauf über einen Feldweg, der uns mit Energie füllt. Gemeinsam mit Kindern entdecken wir das Versteckspiel der Sonne, der Tiere und des Glücks.“
 
Urša Pintarič ist Englisch- und Soziologie-Studentin, die sich auch mit Musik befasst. Als Flötenlehrerin gibt sie ihre Wissen an junge Menschen weiter. Sie glaubt, dass man sich am meisten erholen kann, wenn man seine Gedanken und Gefühle in Musik umgießt. Als Soziologie-Studentin achtet sie auf das Geschehen um sich in der Gesellschaft, und das überträgt sie auch auf die Natur. Sie fährt gern Rollschuh und Fahrrad, beobachtet die Welt, noch lieber aber drückt sie ihre Liebe zu Tieren aus. Sie möchte Kindern Achtung und Liebe zu allen kleineren Wesen näher bringen, denn auch sie fühlen und verstehen, wenn auch auf ihre eigene Weise.
„Die heutigen Kinder sind mehr denn je daran gewöhnt, geleitet zu werden. Sie zeigen kaum Eigeninitiative, schließlich sind sie sehr in tägliche Tätigkeiten eingespannt. Es ist wichtig, ihnen auch andere Möglichkeiten zu zeigen, durch die sie entspannen können – Musik, Spaziergänge in der Natur, künstlerischen Ausdruck, Lesen … Und ich denke, das ist der Sinn der Sommerwerkstätten, dass ein Kind durch Spiel Wissen und Bewusstsein erlangt, wie man sich vom Schulalltag entspannt. Die Kinder sind unsere Zukunft. Durch das Sommerlager möchte ich ihnen auch eine andere Seite des Lebens näher bringen, weg vom Alltagsstress, einen Ort, wo man seine Gedanken klären, ein breiteres Nachdenken erreichen und seine eigene Einbildungskraft wirken lassen kann.“
 
Nina Velikanje ist Biochemie-Studentin und interessiert sich für fast alle Bereiche des Lebens. Sie ist vielseitig orientiert, liebt Menschen und das Zusammensein. Ihre Freizeit nutzt sie gern zur Flucht in die Natur, für einen Ausflug oder die Entdeckung neuer Dinge. Sie arbeitet als Animateurin bei Kinderfeiern.
„Die Nahtstelle des Lebens ist als wirkliches Gleichgewicht zwischen der Natur und den Menschen um dich herum zu finden. Eine beruhigende und immer wieder andersartige Natur, die einen mit ihrem Zauber überrascht, wenn man sie mit solchen teilen kann, die auch Kleinigkeiten schätzen, und sich einem noch mehr im Gedächtnis und im Herzen einprägt. Es ist wichtig im Leben, Hindernisse zu überwinden, manchmal brauchen wir aber für einen schöneren Tag bloß ein Lächeln, das uns neuen Antrieb gibt, und Kinder, die mit ihrer Bescheidenheit und Anwesenheit dem Menschen Energie geben.“
 
Rok Rudež ist Diplom-Chemiker von Beruf. Schon seit 2003, als er über die slowenische Anstalt für Ferien und Erholung von Kindern (ZLRO) seine Tätigkeit als Schwimmlehrer begann, arbeitet er bei Sommerlagern mit. Als Freiwilliger arbeitete er im Verein der Kinderfreunde „Regenbogen“ einige Jahre als Animateur und war auch eine Zeit lang Vorsitzender des Vereins. Er ist vielseitiger Sportler, der seine Freizeit gern für Aktivitäten in der Natur nutzt, passionierter Radfahrer, hervorragender Schwimmer und erstklassiger Skifahrer.
„Unser Leben, Lernen und Wahrnehmen haben ihren Ursprung in der Natur. Alles, was mit der Natur zu tun hat, interessiert uns, und wir würden das auch gern genau erforschen. Die Natur lehrt uns über das Heilen, spielt uns die Grundlagen vor, die wir Physik nennen, unterhält uns und begeistert uns mit Farben und Reaktionen, die wir Chemie nennen. Wir genießen das Zusammensein mit Pflanzen und Tieren, die wir Biologie nennen, und schließlich kehren wir zu ihr zurück, um Frieden und Inspiration zu finden, was wir Philosophie und Psychologie nennen. Das Leben in der Natur ist ein Teil von uns, und ein Leben ohne Natur wäre über alle Maßen traurig.“
 
 
Nina Vovčko ist Diplom-Übersetzerin für Slowenisch, Englisch und Deutsch. Ihre Neugier treibt sie immer wieder hinaus in die Welt, auf Reisen in unbekannte Gegenden, zum Lernen neuer Sprachen. Kontakt mit Kindern und Jugendlichen hat sie auf die eine oder andere Weise bereits gut zwölf Jahre – für Kinder übersetzt sie Bücher und schreibt Artikel, leitet kreative Sprachkurse und arbeitet als Animateurin bei den bunten kirchlichen Sommerfreizeiten im Rahmen des Vereins „Jugendgilde“ (Mladinski ceh).
„Mit der Natur in Verbindung sein, bunte Farben, einfallsreiche Formen und echte Geräusche empfinden und erleben, das ist meiner Meinung nach ein Geschenk. Wenn mein Blick auf grünen Fluren und Hügeln ruht, wenn meine Füße in den Wald treten und meine Ohren aufs Neue den Vogelsang ausmachen, wenn das Wunder Natur Quelle inneren Friedens, Kraft und Inspiration wird, wird mir bewusst, dass ich im Einklang mit mir selbst und der Welt lebe und dass ich späteren Generationen diese Schönheit gerade so hinterlassen muss, wie sie ist.“

 

 

 

 












Sprachferien in Kozjanski raj im ORF


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